Musik- und Gesangverein Dahenfeld e.V.
Sommerpause - Aktualisierung erfolgt wieder am 24.08.2014

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Vorrunde erfolgreich abgeschlossen 

Nach dem Dorffest neigen wir jährlich dazu, den Festbetrieb zur Nr. 1 zu priorisieren. Ohne die Einnahmen der "Festle", könnten wir nicht auf dem aktuellen hohen musikalischen Niveau auftreten. Dass wir keine armen Schlucker vereinsmässig sind, liegt unter anderem an unserem von den Mitgliedern getragenen Festkonzept. Trotz diesem spannenden und emotionalen Thema, haben wir den Grundsatz: "Zuerst die Musik, dann die Knackwurst". "daChor" hat mit den Auftritten in der Ballei und auf dem Killiansplatz, die Erwartungen nach dem Medienspektakel "Chorduell" voll erfüllt. Der Vorstand will "daChor das rockt 2" nächstes Jahr im Spätjahr - was die Sänger/innen wollen, das muss noch diskutiert werden.  Aktuell wollen die erst 2016 und 2015 was Kleineres. Trotz sehr guter Leistungen, war der Puplikumszuspruch bei den Auftritten der "Dahenfelder" nicht so furios wie in den letzten Jahren. Es wird scheinbar langsam normal, dass wir mit einem fahrbaren Tonstudio und einem Showprogramm anreisen. Sicher wird das in der zweiten Jahreshälfte wesentlich besser, die Highlights kommen erst noch. Wir haben zwei Ensembles auf einem Topniveau - das sollten wir halten und immer wieder alles hinterfragen.

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Dorffest fast perfekt gelaufen

Es war gut das Dorffest. Die Umsätze waren besser als die Jahre zuvor und auch die allgemeine Stimmung war Bestens. Wie in der Presse und im Radio berichtet wurde, gab es Schlägereien am Rande des Festes. Es ist immer das gleiche "Pack". Hoffentlich sperrt die mal ein Richter ein, wir brauchen die nicht. Vor 5 Jahren haben die Geld aus der Kasse geklaut und vor 3 Jahren Polizisten verschlagen. OK - junge Menschen verdienen immer noch eine Chance, aber der Vereinsarbeiter darf sich dennoch darüber ärgern. Das neue Angebot mit Flammkuchen und Pizzen kam sehr gut an. Adrette Damen bedienten, was sicher auch das Ambiente verschönte. Unsere neuen Keltertchefs Rainer Hochadel und Oliver Amann machten ihre Sache ausgezeichnet. Rainer war nach dem Fest etwas platt und Oli machte selbst noch am Dienstag Verbesserungsvorschläge. "daChor" bei der Eröffnung und die Kapelle am Abend, überzeugten absolut. Cocosmicer zeigte, dass sie zurecht eine regionale Größe in der aktuellen Popmusik sind. Dorfmusikamt Sascha Körner und der "junge Reiche" spielten ebenso Klasse Rockmusik. Es war  noch längst nicht alles, was DOHFELD musikalisch zu bieten hat. Die neuen Sängerinnen (Bild) gaben schon mal ihre Kostprobe als Background der Cocosmicer.

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"So gehn die Gauchos" - Dorffest Hit Nr.1

Was haben die Oberlehrer (Zeit, Welt, ...) mahnend den Zeigefinger gehoben, als die deutsche Nationalmannschaft ein Schmählied auf die unterlegene argentinische Nationalmannschaft gesungen haben. In unfassbarer Lautstärke stimmten die DOHFELDER ein, als dieses Lied von Flori Schmitzer vorgetragen wurde. Selbst Menschen, die zuvor die Heilige Messe in St. Remiche besucht hatten, zeigten sich fast anarchisch und tönten lauthals: "So gehn die Gauchos ........." . Völlig platt waren alle. als plötzlich ein buddistischer Mönch (Bild) auftauchte und geduldig mit dem MC Präsident (re) und Basti Habla (li) für ein Foto bereitstand. Er wollte aber weder Bier noch Wein - da besteht noch jeden Menge Missionsbedarf um ihm unsere Kultur nahe zu bringen. Es war ein sehr netter Mann, der seine spezielle Mission in unserem Sinne sicher gut erfüllen wird. Ein paar Händelsüchtige versuchten das Fest zu versauen, aber besonnene und souveräne Polizisten konnten das Problem lösen. Sanitätsdienst und die Polizei waren Profies - echt stark. Die Verhandlung gegen den aufbegehrenden Dahenfelder, der von den Securities vom Platz verwiesen wurde und vom MGV Vorstand wieder ins Fest gelassen wurde, ist abgeschlossen. Das Urteil lautet: "Hossle teilt ihn als Auswinker für 1 Fußballspiel der ersten Mannschaft, in der nächsten Saison ein".

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Mallorca - vielseitig und schön

Der Autor dieser Seite, kam um 2.15 Uhr zum Treffpunkt an der Bismarkstrasse. Er war der Letzte, obgleich der Bus erst um 2.30 Uhr startete. Schon um drei Uhr früh wurde gesungen und Taxifahrer Weik bekam seine Betriebshymne zweistimmig zu hören. An einer langen Tafel mit weißen Stühlen frühstückten die Musikanten/innen schon vor 9 Uhr am Mittelmeer. Die ansonsten auf der Insel trübe Sicht war am Ankunftstag glasklar, das Meer schien in einem tiefen Blau. Unglaublicherweise sonnten sich Musikanten/innen, während Jogi auf Klinsi traf. Die patriotischen rechtschaffenen DOHFELDER waren aber zusammen mit 6000 anderen beim Public Viewing im Bierkönig. "Alle mir noch", dieser Im Dorfleben mit zahlreichen Mythen belegter Spruch, soll die entschlossene Problemlösung bei Gruppenausflügen durch unseren Ehrenvizepräsidenten Christoph beschreiben. Alles hat perfekt geklappt, wir sahen sehr viel von der Insel, das mit Ballermann & Co nix zu tun hatte. Bratwurst wurde nachts verzehrt, tagsüber "Pa Amb Oli" oder feine Fischgerichte. Das beschreibt den Charakter dieses Vereinsausfluges ganz gut. Es gab nix stresshaftes - absolut nix - diese Truppe ist absolut intakt und extrem kreativ. Frau Erlewein hatte außerdem alles im Griff und bestens organisiert.

Bilder    Video

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Gerümpelturnier mit Wermutstropfen

Dass wir mit unserer Mixed Mannschaft keine Chance beim Gerümpelturnier haben, war schon zu Beginn klar. Dennoch schlugen sich die MGV "Scheißdrauf" Spieler/innen wacker. Bei der 0:1 Niederlage gegen hochkarätig besetzte "Jägermeister", zeigte Stefan Erlewein, dass er nach wie vor ein Spitzentorhüter ist. Nun die schlechte Nachricht. Nicht bei einer seiner Glanzparaden, sondern beim Ballabwurf, riß ihm eine Sehne. Er musste im Krankenhaus behandelt werden und wird längere Zeit eine Schiene tragen müssen. Wir hoffen auf einen guten Heilungsverlauf und wünschen ihm gute Besserung. Martin Arpogaus mit Actionkamera auf der Brust und unsere zwei Damenfussballerinnen Anna und Jenny, konnten die Niederlagen auch nicht durch Ablenkungsmanöver verhindern. Würde man eine Auswahl von allen im Turnier eingesetzten Spielern zusammenstellen, hätte man eine starke Bezirksligamannschaft beisammen. Der SC gilt in der nächsten Saison als Aufstiegsfavorit in der Kreisliga A. Beim Gerümpelturnier sah man schon entsprechenden Fußball. Herausragend ein Heber von Dominik Lang, das war schon beeindruckend was er und die anderen Jungdohfelder fußballerisch drauf haben. In Dorfvereinen erschweren oft "Bremser" eine Weiterentwicklung, die werden beim SC aktuell scheinbar nicht gehört - Bravo!

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"Magie der Stimme" - auch gerockt!

Heimspiele sind bekanntlich schwerer als Auswärtsspiele. Drei Tage nach dem umjubelten Konzert in der Ballei, stellte sich "daChor" und Annegret Friede, einer neuen Herausforderung.  "daChor" stand ganz schön unter Beobachtung, schließlich gehört dieser Chor wegen seiner medialen Präsenz, zu den Bekanntesten im Chorverband. Der Auftritt war gelungen, die Band spielte Klasse, alles klappte optimal. Unser Auftritt war ein Highlight, bei dieser insgesamt sehr guten Veranstaltung. Ein neuer Meilenstein wurde gesetzt. "daChor" ist jetzt nicht mehr der locker unbedarfte Projektchor, sondern ein starker Chor im Landkreis Heilbronn. Auf der Bühne am Killansplatz überzeugten aber alle Chöre, es war eine echte Werbung für das Singen. Präsident Gerald Kranich hatte alles professionell und perfekt organisiert. Amüsant für den Insider war das Werben von Gauchorleiter Eisert auf der Bühne beim K3. Jeder dachte insgeheim, hoffentlich sagt es diesem engagierten freundlichen Herren keiner, dass es vorbei ist mit seinen Volksliedern. Open Doors, daChor, Black Roses, Chorteam 2000, u.s.w. die füllen Hallen und vorallem, die können verdammt gut singen.

Verbandschöre sind in der Regel verkopft und unsympathisch. Diesbezüglich überzeugte uns "Chorvision" des Chorverbandes vom Gegenteil. Wenn man das Outfit mal außer Acht lässt, waren die richtig Klasse. Kompliment! Chorvision

Bild von Felix

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daChor-das rockt!:  "leider geil"

Neutrale Besucher dieser Seite finden unsere Selbstbeweihräucherung oft peinlich. Auch nach dem Konzert: "daChor-das rockt!" - müssen wir wiederholt kolportieren: "Es was schon wieder der Hammer, was wir gemacht haben und qualitativ erreichten wir abermals Top Level". Der Reihe nach. Es kamen tatsächlich alle die Tickets gekauft haben. Entgegen der Erwartung, an einem Mittwoch seien die Leute abgeschafft, war das Publikum sehr lebhaft. Wir hatten nicht nur ein nettes, sondern auch ein sehr fachkompetentes Publikum. Viele Vorträge erreichten "scheint´s" die Seele der 530 Besucher, die sich nach kurzer Zeit spürbar bei uns wohlfühlten. Natürlich waren viele DOHFELDER da, eine Menge von Personen die wir nicht kannten fanden sich erfreulicherweise ein und unsere Fans vom Chorduell kamen auch in großer Zahl.. Letztere Gruppe sind bekennende SWR4 Hörer, die z.B. auch "Tour de Ländle" und andere öffentliche Veranstaltungen vom SWR besuchen. Wir hatten exzellente Musiker dabei, die gerne mit daChor arbeiten, weil die Sängeringen und Sänger sich gut begleiten lassen. Annegret Friede macht intensive Probearbeit und schafft es immer rechtzeitig, dass der Chor zum Auftritt text- und tonsicher ist und dadurch nie verkrampft klingt. Gefeiert wurde wie gewohnt ausschweifend im Balleirestaurant, das sich nach und nach wieder zu einer guten Adresse in der Stadt entwickelt.

Programm  

Bericht Heilbronner Stimme vom 31.5.2014: Bericht     Bild

Bericht Neckarsulmer Woche: Bericht       NEU

Bilder:

Marc Körner

Felix Kühner

Neuigkeiten vom MGV, DOHFELD und der Welt:

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Video von Oliver Amann - Solist Julian Schmitzer und Sigi Post am Akkordeon

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Siegelsbach, spät aber gewaltig

Wo sind denn die Zuhörer, fragten sich die Dahenfelder Musikanten beim Eintreffen in Siegelsbach. Unsere Dahenfelder Fans um Renate Heinrich waren da. Birgit und Helga zeigten sich temperamentvoll - aber sonst war nix los. Das änderte sich aber im Laufe des Abends. Immer mehr Leute kamen zum tanzen und singen vor die Bühne. Die Lösung war ganz einfach. Bürgermeister Kremsler wollte seinen Einheimischen einen schönen Festabschluss bieten und diese waren zu Beginn noch beim Bier ausschenken oder Würste grillen. Mit dem letzten Ton begann ein Unwetter und alle flüchteten nach Hause. Es war schön bei den Siegelsbacher - aber in Baden beginnt der Abend später, dafür wirds gewaltiger. Diese Erkenntnis nimmt der fromme gemeine DOHFELDER frohgemut mit nach Hause.

Bild

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Marion Koch verabschiedet

10 Jahre dirigierte Marion Koch die Jugendkapelle des MGV Dahenfeld. Fast alle Kapellenmitglieder sind zwischenzeitlich dieser Gruppe entwachsen und spielen aktiv bei den „Dahenfeldern“. Mit Ilona Knorr als musikalisch Verantwortliche, wurde bereits letztes Jahr ein Neustart im Bereich Blasmusikjugend eingeleitet. Sie betreut aktuell die Anfängergruppen und soll den Nachwuchs in Dahenfeld langfristig aufbauen. Jugendleiterin Stefanie Nied bedankte sich bei der scheidenden Untergriesheimerin Marion Koch für eine sehr erfolgreiche Zusammenarbeit. Zahlreiche private Verabschiedungen und spontane Dankesworte beim letzten Auftritt, unterstrichen die Wertschätzung für die Dirigentin.

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Ich will ja nix sagen, aber ....

Wieder denkt ein verdienter Vereinsarbeiter an Abschied. Es ist Meinrad Heinrich vom SC. Er war sehr lange Küchenchef beim Dorffest und war uns ein sehr angenehmer Partner. Ich will ja nix sagen, aber ..... so wies er uns jahrelang auf Dinge hin, die wir vergessen hatten. Wir brauchen Meinrad weiterhin als eine Art Supervisior in der Dorffestküche. Es steht uns  nicht zu, die SC Personalpolitik zu beeinflussen. Es wäre aber dennoch schön, wenn ihn viele DOHFELDER intensiv flatieren würden. Da er keine MGV Seite ließt, wird er keinen Verdacht schöpfen, dass wir dahinter stecken.

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Siegfried willkommen

Diese Seite gibt es seit 12 Jahren. Zu Beginn nutzten ca. 30 % der Dorfbevölkerung Internet. Natürlich kann man nicht feststellen, wer auf diese Homepage zugreift. Die Anzahl der Aufrufe und die Zeiten teilt einem der Provider monatlich mit. Montags zwischen neun und zehn war lange der meiste Verkehr. Bilder von Auftritten und launige Kommentare dazu, brachten uns täglich zwischen 80 und 120 Besucher. Die Markteinführung des Dahenfelder Oktoberfestes war der krönende Abschluss dieser Phase. Web 2.0, also Facebook & Co, kam danach immer stärker auf - Bilder gab es jetzt ohne Ende. Heute gibt es hier mehr Textbeiträge und dennoch zählen wir ca. 1000 verschiedene Rechner im Monat. Rückmeldungen gibt es aber  traditionell kaum zu der Seite. Erfreulicherweise hat sich kürzlich Ehrenmitglied Siegfried Storz als Leser bekannt. Seine Texte hatten vor 50 Jahren aber auch Format und so kann der Webmaster sein geäußertes Lob zurückgeben. Überzeugen Sie sich selbst:

Protokoll 1964

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Höchstberg sehr müde

Ein Tag nach dem WM Sieg, waren Publikum und Musiker gleichermaßen müde. Ein Highlight gab es dennoch an diesem Abend. Werner Körner forderte die Festgemeinde auf, sich von den Plätzen zu erheben und gemeinsam zu Ehren der Fußballnationalmannschaft die Hymne zu singen. So etwas gelingt vermutlich nur in der "Krummen Ebene". Gänsehaut konnte selbst ein gestandenes Mannsbild dabei nicht vermeiden, es klang sehr andächtig. Die WM Partyfans wurden an diesem Abend nicht vermisst. Vorallem die ganzjährigen Fußballfans fühlten an diesem Moment, es ist wieder alles gut. "Schland" wurde unbeschadet wieder Deutschland und am nächsten Morgen gings wieder ins Geschäft und mittwochs danach wieder in die Musikprobe.

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So wars in Bachene

Vizedirigent Markus Baum vertrat Gerd Nagel in Bachene und machte seine Sache sehr gut. Die Stimmung war ausgezeichnet und die Bachenauer waren ein sehr aufmerksames und sympathisches Publikum. Interaktiv wurden die Dorfkinder mit ins Programm eingebunden und unterstützten sogar unsere Gesangssolisten. Für Musiker ist es immer ein sehr angenehmer Auftritt, die Bachenemer Musikkameraden sind großzügige und freundliche Menschen, zu denen man einfach gerne geht.

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Schöner Auftritt in "Ede"

Herzlich sind sie die Edemer Musikanten, daher spielen die DOHFELDER gerne im Nachbardorf beim Fronleichnamsfest. Dieser Auftritt ist kein Kracher, sondern ein eher gemütliches Musizieren vor einem aufmerksamen Publikum. Ehemalige Geschäftskollegen, Bekannte vom Sportplatz, Musiker, Verwandte - für DOHFELDER gab es in Ede" jede Menge Kommunikationsmöglichkeiten. Endlich waren auch wieder genügend Fans vor Ort, das freute Dirigent Gerd Nagel und seine Musiker ganz besonders.

Foto EDE

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