-.Musik- und Gesangverein Dahenfeld e.V.

Video Release in Kürze

Beim Konzert "Ein Dorf singt", erschienen kurz nach der Aufführung alle Liedbeiträge in YouTube. Von "daChor-das rockt" war bislang wenig zu sehen und hören.  Während beim letzten Mal das Aufnahmemikrophon der Kamera den Ton erzeugte, wurde jetzt professionell über das Mischpult aufgenommen. Sven Körner hat den Ton bearbeitet und Oliver Amann wird seine Videos damit unterlegen. Es ist geplant, die Clips in regelmäßigen Abständen zu veröffentlichen. Absprachegemäß wird der Start dieser Aktion, nach dem Ende der Sommersaison der Dahenfelder erfolgen. Um die Weihnachtszeit dürften dann alle Clips online sein. Wir dürfen uns darauf freuen. "Nothing else matters - Metallica - Cover by daChor Dahenfeld" ist zum Testen online. Klickt mal drauf, in diesem Stile geht es demnächst weiter.

Link zu den Aufnahmen: daChor-das rockt!

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Die Dahenfelder in Bad Rappenau

Am Montag, den 20. Oktober spielen unsere Musikanten ab 18:30 Uhr, im großen Oktoberfestzelt in Bad Rappenau. Der Veranstalter verspricht in diversen Presseveröffentlichungen, dass die Dahenfelder ein Musikfeuerwerk der Extraklasse bieten werden. Gerd Nagel wird mit seinen Leuten, diesen großen Erwartungen mit Sicherheit wieder gerecht werden. Bevor nun die Kapelle in den Winterschlaf geht, würden sich alle über viele Fans aus DOHFELD freuen. Hier kann man letztmalig sein Dirndl oder seine Lederhose tragen und viel Spaß haben. Eine Anreise mit der Bahn ist dieses Jahr wegen den Brückenarbeiten in Bad Wimpfen leider nicht möglich. Es ist aussergewöhnlich, dass eine Musikkapelle vom Dorf auf allen großen Festen im Landkreis zur "Prime-Time" engagiert wird. Wenn man noch den Auftritt von "daChor" auf dem Killiansplatz in HN denkt, wieder ein sensationelles Jahr für den gesamten Verein.

Vorbericht auf der Seite von Bad Rappenau:  hier

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Festlaune diese Jahr auf dem Höhepunkt

Nach einem gemütlichen Freitag, glich der Dahenfelder Oktoberfestsamstag eher einem Abend im Bierkönig auf Mallorca. Viele junge Leute waren da und lauschten den Dahenfelder Musikanten die im Vergleich zu den Vorjahren, bis zum letzten Ton hochkonzentriert blieben. Kompliment, das war eine Spitzenleistung. Wieder sehr erfreulich war, dass wir ohne Security auskamen und keinerlei Stressmomente hatten. Auch Backstage hatten die Musiker Spaß (Bild) und unter den Helfern herrschte ansteckend gute Laune. Über fehlende Motivation kann man sich beim MGV sicher nicht beschweren. Alles wurde perfekt gemacht. Nur Bilder gibt es dieses Jahr weniger. Es ist einfach unmöglich, die Menge individueller Veröffentlichungsverbote zu beachten. Sorry an alle, die das die ganzen Jahre bereitwillig mitgemacht haben und sich gerne hier selbst gesehen hätten. Der Webmaster sieht diese Entwicklung als übertrieben, die öffentliche Meinung ist da anders und muss so hingenommen werden. Das Dahenfelder Oktoberfest bleibt aber der Knaller - so oder so!

Heilbronner Stimme, Bericht von Peter Klotz: hier

Bericht in der Neckarsulmer Woche: hier   NEU

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Alles DOHFELD oder was?

Bei der Freitagsveranstaltung des Oktoberfestes, kontrollierten Stefan Erlewein (re) und Matthias Wöhr (li) die Eintrittskarten. Wenn man weiß, dass es sich bei den Herren um den amtierenden Trainer und den Präsidenten des SC Dahenfeld handelt, darf gerne gestaunt werden. Vergessen sind Rivalitäten aus dem letzten Jahrhundert. Seit MGV Vorstand Roland Traub 1984 das Dorffest im SC Trikot eröffnet hat, verbesserte sich das Verhältnis zwischen dem SC und dem MGV permanent. Vieles wird gemeinsam gemacht. Die Dame in der Mitte ist übrigens eine Dahenfelderin und kein Model vom TV. Auch das Dorf wird immer attraktiver. Selbst anonyme Wohnbürger kolportieren inzwischen offen, dass sie im "geilsten" Dorf im Kreis Heilbronn wohnen. Eine nachgefragte Blaskapelle und einen Topchor können wir anbieten. Auch die Fussballer dümpeln schon lange nicht mehr in der unabsteigbaren Kreisliga B herum, sondern könnten in den nächsten Jahren den Aufstieg in die Bezirksliga packen. Gemeinsam geht´s, wenn man nur will.

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Starker Beginn des Oktoberfestes

Toll angefangen hat das Dahenfelder Oktoberfest. Die Stimmung war sehr gut und die befürchtete Feiertagsmüdigkeit nicht existent. Ortsvorsteher Johann Habla  brauchte nur 3 Schläge für den Anstich des original Paulaner Holzfasses und Vizepräsident Matthias Heinrich hielt eine schneidige Rede zur Eröffnung. Die Musikantinnen Stefanie Nied und Pavini Bauer feierten parallel in Thailand Oktoberfest und dank "Whats App" konnten alle Erlebnisse ausgetauscht werden. Lukas Halter und Timo Kühner bedienten in Tommy Hilfiger Oktoberfest T-Shirts, weil den attraktiven Burschen die MGV Shirts zu "lumelig" waren. Verdienst für stylisch perfekte Arbeitskleidung eingesetzt, Reschbegt und was für die Vereinschronik. Felix Kühner Produktion bietet im Studio Aufnahmen in Tracht an, Plakate hängen in der Halle. Jede Menge tolle Bilder sind auf den Galerien die unten verlinkt sind zu sehen. Viel Spaß damit.

Bilder Felix Kühner: hier

Heilbronner Stimme Bildergalerie von Peter Klotz: hier

Bilder MGV Webmaster: hier

 

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Neuigkeiten vom MGV, DOHFELD und der Welt:

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Gisela Lohmann 60Jahre jung

Zum runden Geburtstag unserer daChor Chefin Gisela Lohmann, dichtete Rolf Renner einen Text zum dem Lied "Weit weit weg". Was normalerweise in einer steifen Vorstandsansprache zum Ausdruck kommt, wurde von den anwesenden Chorsängern intoniert. So sangen die Sängerinnen und Sänger von Emails, ihrem jugendlichen Schwung und machten musikalisch klar: "Die Gisela sie lebe hoch, mit ihr zu feiern fällt uns gar nicht schwer". Glückwunsch an unsere beliebte, umtriebige und erfolgreiche Abteilungsleiterin. 

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HST lobt die Dahenfelder

Unsere Beschaller haben seit jeher auf dem T-Shirt stehen: "Ist es zu laut, bist Du zu alt". Über Musik bei Veranstaltungen wird immer kontrovers diskutiert. Beim Heilbronner Weindorf wird jetzt die Diskussion über niveauvolle Unterhaltung geführt. Wir kamen beim Bericht sehr gut weg, was uns natürlich sehr erfreute.

Bericht

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Weindorf Heilbronn Topstimmung

Zu Beginn des Auftrittes vor dem Heilbronner Rathaus, gab es Regenwetter, Tonprobleme und Marketingchef Winkler schaute etwas sparsam drein. Die Tontechniker Julian und Grubi verweigerten dem MGV Vorstand wegen Stress den Handschlag. Beim dritten Lied den hatten die Buben den Übeltäter gefunden, ein Kabel wackelte. Klasse Leistung der Beiden. Werner Körner führte sympathisch durch das Programm und unsere Musikanten zeigten sich in Bestform. Eine Eishockeyfanin aus Kaufbeuren meinte ungefragt: "Gut ist die Band". Dass es sich um einen gemeinnützigen "knackwurstfinanzierten" Musikverein handelte, interessierte beim Weindorf keinen. Zum Schluss gab es noch Lob von Bernhard Winkler, dies werden wir in unserer Chronik unterstrichen vermerken. Nett war das Heilbronner Publikum, wir haben uns sehr wohl gefühlt, in der ehemaligen freien Reichsstadt. "Krämerseelen" gibst dort sicher noch, aber nicht auf dem Weindorf.

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Ganzhornfest stimmungsvoll

Akkordeonist Sigi Post spielte nach dem Auftritt noch unermüdlich weiter und die Musiker/innen sangen kräftig dazu. Die Stimmung in der Kapelle und beim Publikum war wieder überaus gut. Die Dahenfelder brachten ihr normales Programm zum Vortrag.  In Erlenbach bekam das Publikum den Malle Hit: "Scheiß drauf" - in Neckarsulm wurde "Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann" von Nena aufgeführt. Unglaublich, welche Facetten eine Musikkapelle zeigen kann. Als DOHFELDER erlebt man einfach was, wenn man musiziert oder den MGV als Fan begleitet.

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Erlenbach wieder top

Wieder war der Auftritt beim Erlenbacher Weinfest stark umjubelt. Es war knallvoll, obgleich wir viele DOHFELDER an ihren Stammplätzen vermissten. Statt 150 DOHFELDER wie in den Glanzzeiten, waren es heuer etwa die Hälfte. Unsere jungen Besucher vom Fasching waren dafür komplett anwesend. Die Blasmusikpäbste die jahrelang unsere Musik vorort als Blasmusik Kategorie B den Besuchern aufschwätzen wollten, sind auch fast vollständig verschwunden. Hoffentlich hat denen nicht jemand die Wahrheit gesagt, die sind so empfindlich. Wieder eine tolle Party - statt 30 Sekunden Pause zwischen den Stücken 15 Sekunden, dann wäre es perfekt.

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