Musik- und Gesangverein Dahenfeld e.V.

Die Dahenfelder am Sonntag um "Siewene" in Siegelsbach

Siegelsbach liegt zwar im Kreis Heilbronn, ist aber ein bekennendes badisches Dorf. Sicher wird dieses Lied dort desöfteren in geselliger Runde gesungen: "D'rum grüß ich dich mein Badnerland, du edle "Päll"' im deutschen Land, deutschen Land. frisch auf, frisch auf; frisch auf, frisch auf; frisch auf, frisch auf mein Badnerland. Wir werden mit unserem kompletten Unterhaltungsangebot anreisen. Es gibt Helene Fischer, DJ Ötzi, Udo Jürgens, Sportfreunde Stiller u.v.m. Speziell für diesen Auftritt wurde ein badisch sprechender Ansager engagiert. Punkt 19 Uhr wird dieser sagen: "Häzlich willkommen - wir gäwe alles und mehr kenne mä net - wesch". Übrigens - es dirigiert wieder der Gäd, Makus kehrt zurück zur Trompete. Über mitreisende Fans aus DOHFELD würden wir uns sehr freuen. Siegelsbach - wir freuen uns auf Euch!

Mehr Infos hier: Dorffest Siegelsbach

----------

Dorffest fast perfekt gelaufen

Es war gut das Dorffest. Die Umsätze waren besser als die Jahre zuvor und auch die allgemeine Stimmung war Bestens. Wie in der Presse und im Radio berichtet wurde, gab es Schlägereien am Rande des Festes. Es ist immer das gleiche "Pack". Hoffentlich sperrt die mal ein Richter ein, wir brauchen die nicht. Vor 5 Jahren haben die Geld aus der Kasse geklaut und vor 3 Jahren Polizisten verschlagen. OK - junge Menschen verdienen immer noch eine Chance, aber der Vereinsarbeiter darf sich dennoch darüber ärgern. Das neue Angebot mit Flammkuchen und Pizzen kam sehr gut an. Adrette Damen bedienten, was sicher auch das Ambiente verschönte. Unsere neuen Kelterchefs Rainer Hochadel und Oliver Amann machten ihre Sache ausgezeichnet. Rainer war nach dem Fest etwas platt und Oli machte selbst noch am Dienstag Verbesserungsvorschläge. "daChor" bei der Eröffnung und die Kapelle am Abend, überzeugten absolut. Cocosmicer zeigte, dass sie zurecht eine regionale Größe in der aktuellen Popmusik sind. Dorfmusikamt Sascha Körner und der "junge Reiche" spielten ebenso Klasse Rockmusik. Es war  noch längst nicht alles, was DOHFELD musikalisch zu bieten hat. Die neuen Sängerinnen (Bild) gaben schon mal ihre Kostprobe als Background der Cocosmicer.

----------

"So gehn die Gauchos" - Dorffest Hit Nr.1

Was haben die Oberlehrer (Zeit, Welt, ...) mahnend den Zeigefinger gehoben, als die deutsche Nationalmannschaft ein Schmählied auf die unterlegene argentinische Nationalmannschaft gesungen haben. In unfassbarer Lautstärke stimmten die DOHFELDER ein, als dieses Lied von Flori Schmitzer vorgetragen wurde. Selbst Menschen, die zuvor die Heilige Messe in St. Remiche besucht hatten, zeigten sich fast anarchisch und tönten lauthals: "So gehn die Gauchos ........." . Völlig platt waren alle. als plötzlich ein buddistischer Mönch (Bild) auftauchte und geduldig mit dem MC Präsident (re) und Basti Habla (li) für ein Foto bereitstand. Er wollte aber weder Bier noch Wein - da besteht noch jeden Menge Missionsbedarf um ihm unsere Kultur nahe zu bringen. Es war ein sehr netter Mann, der seine spezielle Mission in unserem Sinne sicher gut erfüllen wird. Ein paar Händelsüchtige versuchten das Fest zu versauen, aber besonnene und souveräne Polizisten konnten das Problem lösen. Sanitätsdienst und die Polizei waren Profies - echt stark. Die Verhandlung gegen den aufbegehrenden Dahenfelder, der von den Securities vom Platz verwiesen wurde und vom MGV Vorstand wieder ins Fest gelassen wurde, ist abgeschlossen. Das Urteil lautet: "Hossle teilt ihn als Auswinker für 1 Fussballspiel der ersten Mannschaft, in der nächsten Saison ein".

----------

Mallorca - vielseitig und schön

Der Autor dieser Seite, kam um 2.15 Uhr zum Treffpunkt an der Bismarkstrasse. Er war der Letzte, obgleich der Bus erst um 2.30 Uhr startete. Schon um drei Uhr früh wurde gesungen und Taxifahrer Weik bekam seine Betriebshymne zweistimmig zu hören. An einer langen Tafel mit weißen Stühlen frühstückten die Musikanten/innen schon vor 9 Uhr am Mittelmeer. Die ansonsten auf der Insel trübe Sicht war am Ankunftstag glasklar, das Meer schien in einem tiefen Blau. Unglaublicherweise sonnten sich Musikanten/innen, während Jogi auf Klinsi traf. Die patriotischen rechtschaffenen DOHFELDER waren aber zusammen mit 6000 anderen beim Public Viewing im Bierkönig. "Alle mir noch", dieser Im Dorfleben mit zahlreichen Mythen belegter Spruch, soll die entschlossene Problemlösung bei Gruppenausflügen durch unseren Ehrenvizepräsidenten Christoph beschreiben. Alles hat perfekt geklappt, wir sahen sehr viel von der Insel, das mit Ballermann & Co nix zu tun hatte. Bratwurst wurde nachts verzehrt, tagsüber "Pa Amb Oli" oder feine Fischgerichte. Das beschreibt den Charakter dieses Vereinsausfluges ganz gut. Es gab nix stresshaftes - absolut nix - diese Truppe ist absolut intakt und extrem kreativ. Frau Erlewein hatte ausserdem alles im Griff und bestens organisiert.

Bilder    Video

----------

Gerümpelturnier mit Wermutstropfen

Dass wir mit unserer Mixed Mannschaft keine Chance beim Gerümpelturnier haben, war schon zu Beginn klar. Dennoch schlugen sich die MGV "Scheißdrauf" Spieler/innen wacker. Bei der 0:1 Niederlage gegen hochkarätig besetzte "Jägermeister", zeigte Stefan Erlewein, dass er nach wie vor ein Spitzentorhüter ist. Nun die schlechte Nachricht. Nicht bei einer seiner Glanzparaden, sondern beim Ballabwurf, riß ihm eine Sehne. Er musste im Krankenhaus behandelt werden und wird längere Zeit eine Schiene tragen müssen. Wir hoffen auf einen guten Heilungsverlauf und wünschen ihm gute Besserung. Martin Arpogaus mit Actionkamera auf der Brust und unsere zwei Damenfussballerinnen Anna und Jenny, konnten die Niederlagen auch nicht durch Ablenkungsmanöver verhindern. Würde man eine Auswahl von allen im Turnier eingesetzten Spielern zusammenstellen, hätte man eine starke Bezirksligamannschaft beisammen. Der SC gilt in der nächsten Saison als Aufstiegsfavorit in der Kreisliga A. Beim Gerümpelturnier sah man schon entsprechenden Fußball. Herausragend ein Heber von Dominik Lang, das war schon beeindruckend was er und die anderen Jungdohfelder fußballerisch drauf haben. In Dorfvereinen erschweren oft "Bremser" eine Weiterentwicklung, die werden beim SC aktuell scheinbar nicht gehört - Bravo!

----------

"Magie der Stimme" - auch gerockt!

Heimspiele sind bekanntlich schwerer als Auswärtsspiele. Drei Tage nach dem umjubelten Konzert in der Ballei, stellte sich "daChor" und Annegret Friede, einer neuen Herausforderung.  "daChor" stand ganz schön unter Beobachtung, schließlich gehört dieser Chor wegen seiner medialen Präsenz, zu den Bekanntesten im Chorverband. Der Auftritt war gelungen, die Band spielte Klasse, alles klappte optimal. Unser Auftritt war ein Highlight, bei dieser insgesamt sehr guten Veranstaltung. Ein neuer Meilenstein wurde gesetzt. "daChor" ist jetzt nicht mehr der locker unbedarfte Projektchor, sondern ein starker Chor im Landkreis Heilbronn. Auf der Bühne am Killansplatz überzeugten aber alle Chöre, es war eine echte Werbung für das Singen. Präsident Gerald Kranich hatte alles professionell und perfekt organisiert. Amüsant für den Insider war das Werben von Gauchorleiter Eisert auf der Bühne beim K3. Jeder dachte insgeheim, hoffentlich sagt es diesem engagierten freundlichen Herren keiner, dass es vorbei ist mit seinen Volksliedern. Open Doors, daChor, Black Roses, Chorteam 2000, u.s.w. die füllen Hallen und vorallem, die können verdammt gut singen.

Verbandschöre sind in der Regel verkopft und unsympathisch. Diesbezüglich überzeugte uns "Chorvision" des Chorverbandes vom Gegenteil. Wenn man das Outfit mal außer Acht lässt, waren die richtig Klasse. Kompliment! Chorvision

Bild von Felix

----------

daChor-das rockt!:  "leider geil"

Neutrale Besucher dieser Seite finden unsere Selbstbeweihräucherung oft peinlich. Auch nach dem Konzert: "daChor-das rockt!" - müssen wir wiederholt kolportieren: "Es was schon wieder der Hammer, was wir gemacht haben und qualitativ erreichten wir abermals Top Level". Der Reihe nach. Es kamen tatsächlich alle die Tickets gekauft haben. Entgegen der Erwartung, an einem Mittwoch seien die Leute abgeschafft, war das Publikum sehr lebhaft. Wir hatten nicht nur ein nettes, sondern auch ein sehr fachkompetentes Publikum. Viele Vorträge erreichten "scheint´s" die Seele der 530 Besucher, die sich nach kurzer Zeit spürbar bei uns wohlfühlten. Natürlich waren viele DOHFELDER da, eine Menge von Personen die wir nicht kannten fanden sich erfreulicherweise ein und unsere Fans vom Chorduell kamen auch in großer Zahl.. Letztere Gruppe sind bekennende SWR4 Hörer, die z.B. auch "Tour de Ländle" und andere öffentliche Veranstaltungen vom SWR besuchen. Wir hatten exzellente Musiker dabei, die gerne mit daChor arbeiten, weil die Sängeringen und Sänger sich gut begleiten lassen. Annegret Friede macht intensive Probearbeit und schafft es immer rechtzeitig, dass der Chor zum Auftritt text- und tonsicher ist und dadurch nie verkrampft klingt. Gefeiert wurde wie gewohnt ausschweifend im Balleirestaurant, das sich nach und nach wieder zu einer guten Adresse in der Stadt entwickelt.

Programm  

Bericht Heilbronner Stimme vom 31.5.2014: Bericht     Bild

Bericht Neckarsulmer Woche: Bericht       NEU  NEU  NEU  NEU

Bilder:

Marc Körner

Felix Kühner

Neuigkeiten vom MGV, DOHFELD und der Welt:  

----------

Genug Fussball - jetzt wieder MGV

Nach der erfolgreichen WM erwarten wir ein weltmeisterliches Dorffest. Nach so viel Fussball in den letzten Wochen, kommt dieses einfache traditionelle Fest, für viele gerade recht. Danach sind wir bereits wieder in Oktoberfeststimmung. Vereinsorganisatorisch geht im August überhaupt nichts, daher müssen wir vor den großen Ferien alles "save" haben für diesen "Kracher". Blasmusikalisch war das erste Halbjahr ohne besondere Highlights, sieht man von dem "Malle-Ausflug" ab. Wir erwarten 2015 ein fulminates Konzert und für die anschliessende Sommersaison ein runderneuertes innovatives Programm - gerne auch mit weniger Auftritten. Die Einstellung der Musiker muss dabei mindestens vergleichbar mit der eines Bezirksligafussballers sein. Das heisst, die ehrgeizigen Guten führen und ziehen die etwas trägeren nach oben und nicht umgekehrt. Beim Chor ist zu überlegen, ob ein Konzert alle zwei Jahre noch passt. Vielleicht können wir mehrere Konzertevents im Jahr auch vertragen, zumal Rock & Dance gerade pausiert. "daChor-das rockt 2" im Spätjahr 2015 - warum nicht? Im Jahr 2000 leiteten wir einen Kurswechsel ein. Nach 16 Jahren kann ruhig auch mal etwas Neues kommen. Gerne dann vielleicht wieder normales Blechkapellengedöns oder  Chorgesang mit einem abschliessenden markanten "T" nach jeder Strophe. Bis dahin geben wir aber nochmals richtig Gas, weil wir gerade qualitativ  Topmannschaften haben. Wenn sich danach der "Rückwärtsgang" nicht mehr einlegen lässt, kann es uns auch recht sein.

----------

Warum Dorffest so spät?

Seit Menschengedenken fand das DOHFELDER Festle am zweiten Juli - Wochenende statt. seit 2013 beginnt das Dorffest am dritten Samstag im Juli. Die schöne Geschichte, dass die Höchstberger Frauen der DOHFELDER Männer, dies im Hintergrund veranlasst haben, stimmt nicht ganz. Die Wahrheit ist, dass wir immer wieder die Endspiele von EM und WM hatten. Das Programm wurde dabei immer zerissen und es kam keine Feststimmung an Tagen mit deutscher Beteiligung auf. Gerade wegen den späten Anstosszeiten dieses Jahr sind wir besonders froh, dass wir fussballfrei sind.

----------

So wars in Bachene

Vizedirigent Markus Baum vertrat Gerd Nagel in Bachene und machte seine Sache sehr gut. Die Stimmung war ausgezeichnet und die Bachenauer waren ein sehr aufmerksames und sympathisches Publikum. Interaktiv wurden die Dorfkinder mit ins Programm eingebunden und unterstützten sogar unsere Gesangssolisten. Für Musiker ist es immer ein sehr angenehmer Auftritt, die Bachenemer Musikkameraden sind großzügige und freundliche Menschen, zu denen man einfach gerne geht.

----------

Flashmob oder was?

In der Wartehalle des Flughafens in Palma, klatschte ein MGV - Musiker den Rhythmus des Liedes "Rock Me". Nach und nach setzten alle 30 Musiker ein und viele Reisende machten spontan mit. Plötzlich stand Martin Schmitzer auf und sang vor, die Musiker sangen nach und den Refrain. Tosender Applaus entbrannte nach dem Schlussakkord. Als musikalische Botschafter haben wir Deutschland und das Ländle, im Gegensatz zu den besoffenen Gröhlern,  auf Malle damit sehr gut vertreten.

----------

Führung

Nun hat Jogi Löw schon oft bewiesen, dass er was kann. Dennoch wird er selbst von Leuten scharf kritisiert, die noch nicht einmal eine Minute Verbandsspielerfahrung haben. Memeth und Oli zehren von alten Zeiten, bekommen als Trainer oder Manager keinen Job, dafür labern sie entspannt altbekannte  Weisheiten im TV. Ähnlich ist das im Verein. Wir haben volle Hallen und können auf viele Erfolge zurückschauen. Dennoch bekommt man jede Menge fundamentale Änderungsvorschläge und verherrlichende Rückblicke auf früher. Zum Glück haben wir musikalische Führungskräfte, die wissen was sie wollen - so bleibt es auch und Jogi wird sich auch nicht verbiegen lassen.

----------

Malle für den Vereinsmeier

Mallorca ist wunderschön und hat einsame Flecken, bei denen sich Kulturbeflissene ergötzen können. Wir waren ein paar Schritte neben dem Ballermann untergebracht. Natürlich finden wir es extrem niveauarm, wenn der Text: "Dicke Titten - Kartoffelsalat" im Bierkönig aus den Lautsprecher schallt. 5000 Leute werden aber in Europas größter Kneipe, in einer super Qualität versorgt. Alle Gläser sind blitzblank gespült und die Getränke optimal temperiert. Der Service ist freundlich und schnell. Toiletten sind gepflegt und Bratwürste auf der Straße, sind so gut wie die vom SC am 1. Mai (also internationale Spitzenklasse).  Selbst der Rotwein aus dem Tetra Pack, schmeckte vollmundig nach Sonne und Frucht. Nur zum  spanisch Essen, da sollte man auf das Festland, nach Barcelona oder Andalusien. Malle ist eben doch ein deutsches Bundesland.

----------

Schöner Auftritt in "Ede"

Herzlich sind sie die Edemer Musikanten, daher spielen die DOHFELDER gerne im Nachbardorf beim Fronleichnamsfest. Dieser Auftritt ist kein Kracher, sondern ein eher gemütliches Musizieren vor einem aufmerksamen Publikum. Ehemalige Geschäftskollegen, Bekannte vom Sportplatz, Musiker, Verwandte - für DOHFELDER gab es in Ede" jede Menge Kommunikationsmöglichkeiten. Endlich waren auch wieder genügend Fans vor Ort, das freute Dirigent Gerd Nagel und seine Musiker ganz besonders.

Foto EDE

----------